Passt zu allen Solar-Log™1000
Lieferumfang:
Einstrahlungssensor und integrierter Modultemperatursensor,
3m Anschlusskabel
Kurzanleitung
Gehäuse aus Aluminiumguss, Schutzart IP65
Maße: 14,5x8,5x4,0
Die Sensoren werden unmittelbar an der Photovoltaikanlage installiert.
Die Anbindung erfolgt einfach über eine RS485-Schnittstelle.
Sensoren für die aktuelle Sonneneinstrahlung und die Modultemperaturen liefern wichtige Informationen für die Analyse der Ertragsdaten und ermöglichen so einen zuverlässigen Soll-Ist-Vergleich sowie eine rasche Fehlererkennung.
Wichtigstes Element ist hierbei der Einstrahlungssensor. Dieser liefert einen Referenzwert zur Sonneneinstrahlung, der Rückschlüsse auf die mögliche Stromproduktion erlaubt. Besteht hier eine Abweichung, generiert der Solar-Log™ eine Warnmeldung. Es können damit schon bei geringer Einstrahlung Fehler identifiziert werden. Insbesondere auch bei kleineren Anlagen mit nur einem Wechselrichter können Leistungsabfälle sicher identifiziert werden.
Ein eingebauter Temperatursensor liefert zusätzlich die Modultemperatur wodurch leichter eine Leistungsreduzierung aufgrund hoher Modultemperatur analysiert werden kann. Ein Verkleben eines separaten Sensors am Modul wird hierdurch überflüssig.
Mit Release 2.3 können nun bis zu 9 Sensorboxen angeschlossen werden und die Daten werden zu einer umfassenderen Auswertung herangezogen. So werden Ausfälle von Wechselrichtern noch schneller erkannt und als Warnung ausgegeben.
Auch bei Kleinanlagen mit nur einem Wechselrichter können nun auch Leistungsabfälle leichter erkannt werden. Dabei kann der Solar-Log™ auch erkennen, wenn ein Sensor selbst ausfällt oder abgedeckt ist.
Optional können an die Sensorbox Umgebungstemperatursensor und Windsensor angeschlossen werden.